Dienstag, 23. Januar 2018

[Gemeinsam Lesen] 29

http://www.schlunzenbuecher.de/2018/01/gemeinsam-lesen-249.html

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Seite 15 von 286

 2. Wie lautet der erste Satz auf der Seite?

"Meine unendlichen Weiten."

Montag, 22. Januar 2018

[Rezension] Die Rotzlöffel-Republik





  • von Tanja Leitsch, Susanne Schnieder
    mit Carsten Tergast 
  • Heyne
  • 231 Seiten 
  • ISBN:  978-3-7110-0133-7
  • Preis: 20,00 Euro [D] 
  • Gebundene Ausgabe






Zwischen vollen Windeln, Hygienevorschriften, "kreativer" Raumplanung, fehlenden Kollegen, überforderten und inkonsequenten Eltern, Fortbildungswahn, Beobachtungsbögen, Portfolio und neuen pädagogischen Ansätzen spielt sich der Alltag der Erzieher ab. Oftmals geht dabei die wertvolle und begrenzte Zeit am Kind unter. Genau das ist aber eigentlich die Hauptaufgabe einer Erzieherin, nämlich, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu fördern. 
Die Autorinnen, beide langjährig im pädagogischen Bereich tätig, gewähren anhand einiger Fallbeispiele einen kleinen Einblick, in die (eigentlich schöne, aber) manchmal erschreckende Welt des Kindergartens.

Dienstag, 16. Januar 2018

[Rezension] Die Konferenz der Tiere





  • von Erich Kästner 
  • Ullstein  
  • 156 Seiten  
  • ISBN:  978-3-548-00256-0  
  • Preis: 2,99 Euro [D]  
  • Taschenbuch








 
Wieder einmal verhandeln die Staatsmänner und Oberhäupter in endlosen Konferenzen, die immer wieder vertagt werden, über Krieg und Frieden. Der Elefant Oskar und seine Freunde Löwe Alois und Giraffe Leopold haben die Schnauzen voll und planen ihre eigene Konferenz. Die erste Konferenz der Tiere soll am gleichen Tag stattfinden wie die 87. Konferenz der Menschen und steht unter dem Motto: Es geht um die Kinder!
Dabei geht es den Vierbeinern vor allem darum denjenigen, die unter Kriegen, Revolutionen und Hungersnöten am meisten zu leiden haben und die der Dummheit und Ignoranz der Erwachsenen hilflos ausgeliefert sind, zu helfen. Sie verlangen die Einigung aller Länder und müssen schnell feststellen, dass die Menschen sie nicht ernst nehmen. Erst nachdem sie zu drastischen Maßnahmen greifen, sind Staatsmänner und Oberhäupter plötzlich bereit den Tieren Gehör zu schenken.