Donnerstag, 7. Juli 2016

[Blog] Sendepause

...mal wieder!
Dabei liefen die ersten fünf Monate dieses Jahr lesetechnisch wie geschmiert.
Aber momentan läuft in meinem Leben gerade einfach zu viel gleichzeitig und in alle Richtungen. Deswegen  liegt mein Bücherblogbaby zum wiederholten Mal auf Eis. Ich lese zwar wie gehabt fleißig weiter, aber die ungeschriebenen Rezensionen stapeln sich und ich finde keine Zeit und Lust, mich dranzusetzen. Mehr will ich jetzt aber auch gar nicht schreiben. Ich hoffe, auf eure Treue und Geduld!
Bis bald, eure Jana

Samstag, 14. Mai 2016

[Rezension] Der kleine Taschenoptimist



  • von Bettina Lemke
  • dtv
  • 112 Seiten 
  • ISBN:  978-3-423-34863-8
  • Preis: 6,90 [D] 
  • Taschenbuch









Inhalt: Positiv durchs Leben gehen und Kraft finden in den kleinen Dingen, das will uns Bettina Lemke mit ihrem Buch näher bringen. Neben einem Selbsttest, Meditationsübungen und anderen praktischen Tipps, erwarten den Leser Beschreibungen und Kurzgeschichten, die helfen sollen, vom Pessimisten zum Optimisten zu werden.

Meine Meinung: Klein und handlich, passt der "Taschenoptimist" wie sein Name schon verspricht in jede Tasche und kann in dunklen Momenten zur Hand genommen werden. Vor allem Meditations- und Visualisierungsübungen haben es mir angetan, weil ich in einer Krisensituation nicht immer gleich auswendig weiß, was für Übungen es gibt. Die Kurzgeschichten waren nicht ganz so mein Ding, aber das ist wahrscheinlich von Pessimist zu Pessimist anders ;) Ich hatte zwischenzeitlich überlegt ihn für meine Kolleginnen zu kaufen, weil es manchmal im Arbeitsalltag schwer ist, positiv zu bleiben bei all den Sachen die man erlebt und erfährt als Erzieherin. Leider stand ich aber zum Welttag des Buches finanziell gerade nicht so gut da...aber vielleicht ja zu Weihnachten. Ich glaube, eine Portion Optimismus tut jedem gut. Und mit diesem Büchlein geht es einem gleich ein bisschen besser, und wenn man sich nur verstanden fühlt.


Fazit: Positiv denken leicht(er) gemacht!

Donnerstag, 12. Mai 2016

[Rezension] Ich glaube, der Fliesenleger ist tot






 
 
 
 
 
Inhalt: Julia Karnick ist Journalistin und lebt mit Mann und zwei Kindern in einer schönen Mietwohnung. Als sie diese Hals-über-Kopf wegen Kündigung auf Eigenbedarf verlassen müssen und nur im letzten Moment davor bewahrt werden, in einen Schrebergarten umzuziehen, wächst in Julias Mann der Wunsch nach dem Eigenheim. Julia ist zuerst skeptisch, zählt sie sich doch zum "Miettyp". Aber Onkel Rolf findet, dass es eine gute Idee ist, ein Haus zu kaufen und da Julias Mann anbietet, sich um alles zu kümmern, kann sie gar nicht anders...und gibt nach. Was der Hauskauf, -Abriss, -Neubau und diverse Katatrophen für sie bereit gehalten haben, das lest selbst!